Best Spam Comment ever

27. Februar 2013 — Leave a comment
  • Name: Ich brauche geld
  • Website: https://ichbrauchegeld.w——-s.com/
  • E-Mail: staciemontgomery@googlemail.com
  • Eingereicht am 27.02.2013 um 12:39

Hi there, i read your blog from time to time and i own a similar one and i was just wondering if you get a lot of spam feedback?
If so how do you stop it, any plugin or anything you can
suggest? I get so much lately it’s driving me crazy so any support is very much appreciated.

organspende

Kam gestern in den Nachrichten auf B5 Aktuell: Laut einer Untersuchung der Barmer GEK, geht die Bereitschaft zur Organspende nach den Skandalen in Göttingen, Regensburg, München und Leipzig immer weiter zurück. Im September 2011 haben immerhin noch 66% der Befragten mit “bestimmt” oder “wahrscheinlich” bezüglich ihrer eigenen Bereitschaft geantwortet, waren es jetzt bei einer neuen Befragung im Januar 2013 nur noch 52%.

Auf den ersten Blick klingen die Zahlen ja sogar ganz gut, ich vermute aber, dass wenn die gefragt hätten: “Zeigen Sie mir mal Ihren Organspendeausweis.”, dann wäre das dramatisch schlechter ausgefallen. Also es gibt sicher einen sehr großen Unterschied, zwischen der Anzahl der Leute für die das theoretisch in Frage kommt und denen die wirklich einen Ausweis haben.

Ich denke, selbst wenn jemand der eigentlich noch gar nicht dran gewesen wäre, dank meiner Organe gerettet wird, dann ist das ja immer noch besser als wenn der stirbt. Zumal es mir, wenn die mich irgendwo tot aus dem Auto herausschneiden herzlich egal ist, was mit meinen Organen passiert. Es stand zwar schon so in meiner Patientenverfügung, aber ich habe heute wegen der aktuellen Meldungen auch gleich einen Organspendeausweis in meinen Geldbeutel gepackt. Das dauert keine 2 Minuten: Entweder hier ausfüllen und gleich selbst ausdrucken oder hier eine kostenlose Plastikkarte bestellen. Wer es schon gemacht hat, kann ja einen Kommentar hinterlassen.

(via)

This entry is part 3 of 4 in the series iPhone Jailbreak

folder1 folder2 folder3

Das ist das nächste Programm, das ich auf dem iPhone nicht mehr missen möchte: FolderEnhancer. Damit lässt sich das Aussehen und das Verhalten der Folder im Springboard selbst anpassen.

Im linken Screenshot sieht man schon das wichtigste Feature: Normalerweise kann man auf einem iPhone 5 bis zu 16 Apps in einen Folder packen. Gerade bei den Spielen haben aber viele Leute mehr als diese 16 Apps und dann muss man eben einen zweiten Folder anlegen. Mit dem Nachteil, dass man später nicht mehr weiss, ob Tetris jetzt in “Games” oder in “Spiele” liegt. FolderEnhancer um geht diese Restriktion und man kann nach der Installation unbegrenzt Apps in einen Folder legen. Wenn es mehr sind, als auf dem Bildschirm darstellbar sind, muss man eben scrollen. Genau so wie es direkt im Springboard passiert, nur eben innerhalb des Ordners.

In den Optionen des Programms kann man relativ gut einstellen, wie die Folder aussehen und sich verhalten sollen, aber das sind für meine Begriffe eher Spielereien. Trotzdem natürlich nice to have.

Ebenfalls sehr angenehm, dass die Einstellungen komplett, auch bei einem Devicewechsel erhalten bleiben. FolderEnhancer speichert seine Einstellungen in einer Datei, die von iTunes auch mit gesichert wird. Das bedeutet, dass auch auf einem neuen Gerät, nach der Installation von FolderEnhancer, alle Apps wieder dort liegen, wo man das gewohnt ist. Man muss also nicht wieder neu alles in die Ordner einsortieren.

FolderEnhancer kostet 1.99 $, ist meiner Meinung nach aber jeden Cent wert. Da es normal über den Cydia Store verkauft wird, kann man es, wie im iTunes Store auch, auf jedem neuen Gerät sofort installieren, ohne erneut zahlen zu müssen.

This entry is part 2 of 4 in the series iPhone Jailbreak

sbsettingsconfig

Fangen wir gleich mal mit dem wichtigsten Programm an, dass man über Cydia und damit nur, wenn man einen Jailbreak hat, installieren kann: SBSettings. SB steht dabei für Springboard. Das ist die App, die beispielsweise den Homescreen darstellt, den WindowServer implementiert und viele Einstellungen des iPhones managed. Also quasi das was man sieht, wenn man keine App offen hat.

Mit SBSettings kann man eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen, ohne die aktuelle App verlassen zu müssen. SBSetting schiebt sich wie eine Art Pop-Up einfach über den aktuellen Screen und schliesst sich sofort wieder nach dem Klicken auf einen der Buttons. Aktiviert wird sie, indem man horizontal über die obere Menüleiste streicht. Wobei sich dieser Aufruf aber auch anders definieren lässt.

Auf dem Screenshot sieht man ein paar Beispiele, was sich alles schalten lässt. Die einzelnen Buttons, Toggles genannt lassen sich dabei selbst festlegen und über das Cydia Repository kann man viele weitere Toggles nachladen.

Ich verwende es regelmäßig um verschiedene Netzdienste wie WLAN, 3G, Bluetooth oder den Airline Modus ein- oder auszuschalten. Auch die Einstellung der Bildschirmhelligkeit, beispielsweise nachts im Bett ist recht praktisch. Zusätzlich kann man mit dem Tool noch ein paar Customizations vornehmen: Beispielsweise in der Titelleiste neben der Uhr auch das aktuelle Datum einblenden oder ungenutzte Apps wie den Zeitungskiosk ausblenden.

SBSettings ist komplett kostenlos. Deswegen sieht man in den Optionsdialogen – und auch nur dort – ein paar Banner eingeblendet.

Die ideale Teetasse

18. Februar 2013 — Leave a comment

Zwar trinke ich selber nur Tee wenn ich krank bin, aber selbst von da kenne ich zwei Probleme: Zuerst fällt einem immer die Schnur in den Tee und später verbrüht man sich die Finger wenn man den Teebeutel auswringen will oder man spritzt sich den Tisch dabei voll. Genau diese beiden Themen hat der Tea Cup SlingsHOT gelöst:

teacup_slingshot_01

Die Links zum Sonntag

17. Februar 2013 — Leave a comment

Hier die interessantesten Links über die ich diese Woche gestolpert bin:

YOU HAD ONE JOB!

Vergesst tickld, diese Seite ist tausendmal lustiger. Bilder von professionellen Fails.

color.hailpixel.com · Swatch you doing?

Nettes Tool mit dem man Webfarben auswürfeln kann.

Schönen Sonntag,
Julian

This entry is part 1 of 4 in the series iPhone Jailbreak

Als Apple das iPhone das erste Mal vorgestellt hat, war der Jailbreak für deutsche Anwender ganz normal. Zumindest wenn sie keine Kunden der Deutschen Telekom waren. Denn anders ließ sich das günstig in den USA erworbene, aber starr an AT&T gelockte iPhone in Deutschland ja gar nicht in Betrieb nehmen. Zuerst der Jailbreak und dann der Unlock, der das ganze dann auch mit anderen SIM Karten gangbar gemacht hat.

Inzwischen ist das ja nicht mehr so kompliziert. Zuerst gab es in Italien SIM-Lock freie iPhones und inzwischen bieten sie Apple ja gottseidank auch international ohne SIM-Lock an. Ich bin wirklich froh, dass es eine Alternative zu diesem Blödsinn gibt. Gerade wenn man viel reist und in anderen Ländern auch lokale SIM Karten nutzen will, gibt es ja fast keine Alternative und ich würde mir heute ein Telefon mit SIM Lock auch nicht mehr kaufen. Zum einen ist es in einigen Ländern, unter anderem den USA inzwischen illegal und in der Regel auch recht kompliziert.

Anders sieht es aber mit dem Jailbreak aus. Entgegen anders lautender Gerüchte ist das natürlich völlig legal. Solange man die Software des Herstellers nicht abgeändert wieder in den Verkehr bringt, kann man mit seinem einmal erworbenen Telefon und auch der darauf installierten Software erst einmal machen was man will. Und das ist gut so.

Allerdings muss ich mich inzwischen für meinen Jailbreak schon fast ein bisschen auslachen lassen und viele meiner Freunde und Bekannten, die das früher bei jeder neuen iOS Version als erstes gemacht haben, sind inzwischen zu faul geworden. Ich denke das hat schon auch seinen Grund, denn es gab mal eine Zeit in der der Jailbreak recht kompliziert, arbeitsaufwendig und auch fehleranfällig war. Und ich kann mich selbst erinnern, mein iPhone nach der einen oder anderen unbedachten Programminstallation wieder komplett aufgesetzt zu haben. Inzwischen ist die Sache aber wieder kinderleicht geworden und auch beim Installieren von Cydia Programmen ist mir schon lange kein größeres Problem mehr unter gekommen.

Dazu kommt, dass ich mir ein iPhone ohne Jailbreak schon lange kaum noch vorstellen kann. Apple macht zu viele Dinge anders als ich das will und es gibt zu viele Programme, die sich nur mit einem Jailbreak installieren lassen, auf die ich nicht mehr verzichten kann und will. Viele Funktionen die iOS heute aus der Box anbietet waren früher nur mit Jailbreak Apps korrigierbar und viele neue Funktionen aus iOS 6 gab es schon lange vorher, wenn man ohne Genehmigung von Apple eigene Apps installieren konnte. Beispielsweise konnte man die nervige Autokorrektur schon lange bevor sich Apple herabgelassen hat eine Option dazu anzubieten, per Jailbreak deaktivieren. Oder das Notification Center auf dem Lockscreen gab es schon mehr als ein Jahr vorher über eine Cydia App namens Lockscreen.

Obwohl ich schon am ersten Tag, als man das iPhone 5 in den USA kaufen konnte, in San Francisco zugeschlagen habe, habe ich das Gerät doch erst vor ein paar Tagen, als der Jailbreak für iOS 6 veröffentlicht wurde, in Betrieb genommen. Bis dahin lag es in der Schublade und ich habe weiter mein iPhone 4S mit iOS 5 benutzt. Ich hatte zwar meine Daten draufgespielt, aber ohne den zusätzlichen Komfort des Jailbreak hat es mir einfach keinen Spass gemacht.

In den nächsten Blogposts will ich mal ein paar dieser Apps vorstellen und damit zeigen warum sich ein Jailbreak immer noch lohnt.

(Bild CC)

Die Links zum Sonntag

3. Februar 2013 — 1 Comment

Hier die interessantesten Links über die ich diese Woche gestolpert bin:

Gehaltsunterschied: Frauen verdienen weniger, weil sie nicht fragen

Karrierebibel über eine Studie, warum Frauen weniger verdienen als Männer. Das Ergebnis, der von Frauen durchgeführten Studie: Sie fragen einfach nicht nach Gehaltserhöhungen.

Schönen Sonntag,
Julian

Hemdknöpfe haben die unangenehme Eigenschaft immer genau dann abzufallen, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Also meisten, wenn man sich morgens im Hotel schnell anziehen und zu einem Termin gehen will. Dann hat man nämlich weder ein zweites Hemd dabei, noch Zeit den Knopf in Ruhe wieder anzunähen.

Eine clevere Idee aus Schweden verspricht da jetzt Abhilfe. Mit dem tic System kann man einen Hemdenknopf ohne Nadel und Faden in wenigen Sekunden wieder befestigen:

tic

Leider ist das ganze nicht wirklich billig. Für 5,50 EUR bekommt man eine Packung mit vier von den Dingern. Für einen Knopf mit vier Löchern braucht man allerdings zwei davon. Da der Anbieter gerade weltweit kostenlosen Versand anbietet, habe ich mir mal zwei Pakete bestellt, die ich mir zu meinem Reisesachen legen werden. Ich kann mich nämlich an mindestens zwei Situationen erinnern, wo ich so ein Ding gebraucht hätte. Da ich hin- und wieder auch mit Kaffee so meine Probleme habe, nehme ich allerdings, wenn der Platz es erlaubt inzwischen immer ein Ersatzhemd mit.